Dyskalkulie

Rechenschwäche – Was tun?

Für einige Kinder stellt Rechnen ein echtes Problem dar. Dabei sind sie – wie auch LRS - Schüler – durchaus intelligent und leistungsstark in anderen Fächern.

Um Mathematik zu lernen, muss man begreifen, dass hinter jeder Zahl eine bestimmt Menge steht. Dieses Mengenbewusstsein erlernen Kinder eigentlich schon sehr früh, sodass Dyskalkulie bereits im Kindergarten erkannt werden könnte.

Die Symptome sind dabei zumeist recht eindeutig:

  • Aufgaben mit Plus und Minus werden noch in der 2. Klasse mit den Fingern gerechnet.
  • Bei vielen Aufgaben entstehen Links-Rechts-Dreher.
  • Statt 46 schreibt das Kind 64.
  • Noch gegen Ende der 1. Klasse fällt es schwer, sicher vor- und rückwärts zu zählen.
  • In der 3.Klasse wird im Zahlenraum bis 100 nur mühsam addiert und subtrahiert..


Lassen Sie Ihr Kind in einem solchen Fall in einem anerkannten Institut testen und beginnen Sie frühzeitig eine Therapie bei wirklich qualifizierten Lerntherapeuten.